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Machen Sie sich schon mal frei.
In meiner Sprechstunde verbinde ich Medical Play mit präziser Körperarbeit, klar geführten Untersuchungsabläufen und individuell entwickelten klinischen Szenarien. Je nach Befund kann es bei einer eingehenden, funktionellen Untersuchung mit sterilen Latexhandschuhen bleiben oder eine weiterführende Behandlung erforderlich werden, welche doch immer wieder die Grenzen der Übergriffigkeit durch die Frau Dr. streifen.
Dabei übernehme ich die Führung durch den gesamten Ablauf. Von der Vorbereitung und Untersuchung, welche deinen Puls gefährlich nach oben treibt, über die sichere Lagerung und strenge Fixierung bis zur eigentlichen, bisweilen recht blutigen Intervention und anschließenden Versorgung. Du darfst Verantwortung abgeben und für eine Weile mein wehrloser Patient sein.
Auch wenn eine Behandlung fordernd werden kann, bleibt der klinische Rahmen ruhig und kontrolliert. Ich beobachte den messbaren Grad deiner Angst und den Blutdruck genau, passe Vorgehen und Intensität an den Befund an und verliere dabei weder den Patienten noch seine Grenzen aus dem Blick.
Du musst bei mir nichts beweisen. Für eine gründliche Untersuchung genügt deine Bereitschaft, dich auf die Behandlung auf meinem gynäkologischen Stuhl oder dem Op Tisch der Klinik einzulassen.
Nach einem ausführlichen Vorgespräch entwickle ich daraus einen individuellen Behandlungsplan. Dieser kann von einer klassischen Eignungs-Untersuchung über Fixierungs- oder Behandlungssituationen bis zu intensiveren Schmerz-therapeutischen Eingriffen reichen. Mein Fachgebiet umfasst dabei eine reichhaltige Auswahl der realen „Medical Torture“. Dabei arbeite ich konzentriert, ruhig und mit der fachlich notwendigen Konsequenz.
Meine Patientinnen und Patienten müssen den Ablauf nicht selbst kontrollieren. Dafür ist schließlich das medizinische Personal zuständig.